Presse

Hier finden Sie Presseinformationen zu Andreas Sittmann.

Pressetext

Der Songpoet und Folksänger Andreas Sittmann besticht durch seine musikalische Vielseitigkeit. Er überzeugt in seiner Musik mit einer stilistischen Bandbreite, ob Folk, Country, Volkslied oder jazzangehauchte Melodien, seine Lieder haben Ohrwurmqualitäten. Nicht nur musikalisch, sondern auch seine qualitativ hochwertige Stimme verleihen seinen Liedern eine wunderbare Klangwelt. Warm und herzlich ist seine Singstimme und ist sein Wesen. Auf der Bühne ist er eins mit seinem Publikum, er ist kein Unterhalter, sondern er unterhält sich mit seinen Gästen. Er lässt sie teilhaben.
Der Liedermacher Sittmann erzählt in seinen Liedern vom Alltag, von Glück und Traurigkeit, von Liebe und Trennung, skurriles und menschliches, kurzum über das Leben.
In Zeiten wie diesen, in denen das Volkslied fröhliche Urstände feiert, ist der Künstler Andreas Sittmann wertvoller als je zuvor. Er versteht es wie kaum ein anderer, überlieferten Texten ein kongeniales musikalisches Gewand zu geben und so zauberhafte neue Volkslieder zu schaffen. Honoriert wurde dies mit der Aufnahme in die Liederbestenliste, die monatlich von 20 renommierten Musikjournalisten zusammengestellt wird. Andreas Sittmann – ein Volks- und Erfolgssänger!

Fotos

Andreas Sittmann Portrait mit Gitarre 1

1772 x 1179 1,9MB

Andreas Sittmann Portrait mit Gitarre 2

1772 x 1279 1,9MB

Andreas Sittmann Portrait mit Gitarre 3

1280 x 851 404 KB

1172 x 2663 3,6MB

Andreas Sittmann Portrait mit Gitarre 4

1772 x 1179 2,2MB

Das schreiben die Anderen

Stilvoller Abschluss des musikalisch genussvollen Abends war der Auftritt des Trierer Bänkelsängers Andreas Sittmann, der die Lyrik von Joseph von Eichendorff und Walther von der Vogelweide mit der Gitarre interpretierte und mit heiteren Eigenkompositionen das Publikum nach bester Art eines Minnesängers unterhielt.
Trierischer Volksfreund

…Begleitet von Robert Negelen an der Gitarre sang sich ‚der Spielmann‘ (Titel der neuen CD mit Bänkelliedern und Minnegesang) mit einer Vertonung des Eichendorff-Gedichts ‚Neue Liebe‘ sofort in die Herzen der Zuhörer. Mit warmer, sanfter Stimme, wie geschaffen für melancholische Liebeslieder, aber auch mit verschmitztem Charme und Keckheit eines Bänkelsängers nahm er dann die Zuhörer mit auf eine Reise vom mittelhochdeutschen Minnegesang Walther von der Vogelweides bis zur Country-Ballade. Als solche kam ‚Das Kellermännchen‘ nach einem Text des Heimatdichters Peter Zirbes aus Niederkail daher, in Singer-Songwriter-Tradition und als weitere Überraschung das von Karl Marx gedichtete ‚Empfindungen‘.
Trierischer Volksfreund